Sie suchen nach der natürlichsten Lösung, fehlende Zähne zu ersetzen und/oder Ihren Zahnersatz fest zu verankern? Dann finden Sie mit den Zahnimplantaten von PortaDente die perfekte Lösung.
Sie suchen nach der natürlichsten Lösung, fehlende Zähne zu ersetzen und/oder Ihren Zahnersatz fest zu verankern? Dann finden Sie mit den Zahnimplantaten von PortaDente die perfekte Lösung.
Zähne übernehmen in mehrerer Hinsicht eine bedeutende Rolle in unserem Leben: Sie helfen bei der Nahrungsaufnahme, erfüllen Funktionen beim Sprechen (Erzeugung von Tönen etc.) und tragen entscheidend zur Mimik bei (u.a. Prägung der Gesichtszüge). Ein Zahnverlust beeinträchtigt daher nicht nur Ihr Lächeln, sondern kann sich, angefangen bei Funktionsstörungen des Kausystems, auf den ganzen Körper auswirken. Die modernste Lösung bei Zahnverlust bietet die Implantologie.
Die Implantologie ist ein Fachgebiet der Zahnheilkunde, welches sich mit dem Einsetzten von Zahnimplantaten in den Kieferknochen (Ober- und Unterkiefer) beschäftigt. PortaDente, Ihr Experte für Zahnimplantate in Trier, hat sich auf die zahnärztliche Implantologie spezialisiert.
Ein Implantat ist eine künstlich angelegte Zahnwurzel, die operativ in den Kieferknochen eingebracht wird. Dort dient das Zahnimplantat als Träger für eine Prothese oder eine Krone. Was einfach klingt, ist eine hocheffiziente, moderne Lösung mit zahlreichen Vorteilen:
Zahnimplantate werden „unsichtbar“ im Kieferknochen verankert. Die Implantat-Krone ist meist aus Keramik gefertigt, die nicht nur wie Ihre echten Zähne aussieht, sondern sich auch so anfühlt. Um dies sicherzustellen, fertigen wir Ihre Krone in unserem eigenen Praxis-Labor.
Unsere Zahnimplantate sind perfekt auf die umliegenden Zähne und Ihren Zahnapparat angepasst. Sie können mit ihnen wie mit natürlichen Zähnen kauen und sprechen – ohne sich um herausnehmbaren Zahnersatz sorgen zu müssen.
Künstliche Zahnwurzeln ermöglichen über einen Verbindungsmechanismus (Schraub- oder Steckverbindung) die Wahl zwischen festem oder herausnehmbaren Zahnersatz. Auf diese Weise lassen sich einzelne oder mehrere Zähne ersetzen sowie zahnlose Ober- bzw. Unterkiefer versorgen.
Im Falle eines Zahnverlusts kann es zum Knochenschwund im Kiefer kommen. Implantate stimulieren den Kieferknochen und verhindern so dessen Abbau. Dies ist beim herkömmlichen Zahnersatz oft nicht der Fall – ein Vorteil der Implantologie und künstlicher Zahnwurzeln.
Die Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA) verweist auf klinische Erfahrungen der letzten 40 Jahre. So würden „über 90% der Zahnimplantate in den Kieferknochen einheilen und auf Dauer ihre Funktion als neue Zahnwurzel erfüllen“. Unsere Implantate werden Sie auf Jahrzehnte begleiten und bei entsprechender Pflege sogar Ihr ganzes Leben lang.
Die Implantologie gilt zu Recht als eines der modernstes Spezialgebiete der Zahnmedizin. Schließlich versprechen Zahnimplantate eine natürliche, ästhetische und stabile Lösung, die Abhilfe auf Lebenszeit bietet. Das Problem: Viele Patientinnen und Patienten schreckt ab, dass es sich beim Einsetzen der Implantate um einen chirurgischen Eingriff handelt – Sorgen, die unbegründet sind.
Denn auch wenn es bei der zahnärztlichen Implantologie zu Operationen kommt, ist der Eingriff äußerst schonend. Der Grund: Implantate werden mithilfe modernster Technologie präzise eingesetzt, wodurch eine Vorbehandlung der Nachbarzähne vermieden wird. Müssen bei Prothesen (z.B. Brücken, herkömmliche Kronen) die betroffenen und benachbarten Zähne oftmals beschliffen werden, bleibt die natürliche Zahnsubstanz in der Implantologie erhalten. Nachdem das Zahnimplantat im Kieferknochen festgewachsen ist, setzen wir Ihre neue Implantat-Krone auf und schenken Ihnen damit ein neues Lächeln.
Das Endergebnis dieses schonenden Eingriffs ist ein Zahnersatz, der sich nicht von Ihren echten Zähnen unterscheiden lässt – weder von Dritten noch von Ihnen selbst.
Die dentale Implantologie bietet zahlreiche Vorteile. Vorausgesetzt, sie wird von entsprechend ausgebildetem Personal durchgeführt. Die Kompetenz der Zahnärzte bzw. Implantologen ist von entscheidender Bedeutung für den Erfolg des Eingriffs.
Bei PortaDente werden implantologische Behandlungen ausschließlich von Spezialisten durchgeführt, zu deren Tätigkeitsschwerpunkt die Implantologie zählt. Dazu zählt Prof. Dr. Daniel Grubeanu, der unter anderem Präsident der Deutschen Gesellschaft für Orale Implantologie (DGOI) ist sowie als Obergutachter für Prothetik und Implantologie der Kassenärztlichen Vereinigung Rheinland-Pfalz (KZW RLP) fungiert.
Bei PortaDente sind Sie in den besten Händen.
Vereinbaren Sie noch heute einen Termin in unserer Zahnarztpraxis im Herzen von Trier.
In der Implantologie kommen nur modernste Materialien zum Einsatz, die geprüft und sicher sind. Im Falle von Implantaten nutzen wir in Deutschland gefertigte Systeme aus Rein-Titan. Bei Implantat-Kronen bieten wir Ihnen eine Auswahl verschiedenster Materialien. Die modernste und ästhetischste Lösung bieten spezielle Keramikverbindungen, die in Farbe, Funktion und Mundgefühl dem natürlichen Zahnschmelz ähneln. Da wir die Kronen vor Ort in unserem praxiseigenen Zahnlabor fertigen, klären wir Sie gerne bei einem Termin über Ihre Möglichkeiten auf.
Da die Kosten stark variieren, können wir Ihnen leider keine allgemein gültige Antwort geben. Faktoren, die Einfluss auf die Kosten eines Zahnimplantats haben können, sind: Beschaffenheit des Kieferknochens bzw. Komplexität des implantologischen Eingriffs, Art des Zahnimplantats und Aufwand der prothetischen Arbeiten (Material der Zahnkrone etc.). Erst nach einer Erstberatung und Untersuchung können wir Ihnen eine Kostenschätzung geben.
In den meisten Fällen werden Zahnimplantate und die Kosten für eine zahnärztliche Implantologie übernommen, wenn es von der Krankenkasse als medizinisch notwendig erachtet wird. Eine Rücksprache mit Ihrer Krankenkasse und deren Berater kann Ihnen hier sicher weiterhelfen. Gerne klären wir Sie diesbezüglich auch in einer Erstberatung auf.
Allergische Reaktionen gegen die von uns genutzten Implantate sind nicht bekannt. Als Material für Implantate hat sich Rein-Titan bewährt, weil es biokompatibel und damit höchst körperverträglich ist. Bei PortaDente arbeiten wir überdies ausschließlich mit Implantat-Systemen „made in Germany“.
Nach unserer Erfahrung: nein. Bei PortaDente bieten wir die komplette Bandbreite der Anästhesie einhergehend mit der Behandlung an, um selbst Angstpatienten einen entspannten implantologischen Eingriff zu ermöglichen.
Erfahrungsgemäß kommen die meisten Patienten nach einer Implantation sogar ohne Schmerzmittel – oder nur mit einer kleinen Dosis – aus. Bei größeren Eingriffen – etwa mit Knochenaufbau – sorgen wir durch gezielte medikamentöse Versorgung dafür, dass der Kiefer schmerzfrei abheilt.
Nein. Mit einem Zahnimplantat von PortaDente erhalten Sie jahrzehntelangen und sogar lebenslangen Zahnersatz – wenn das Implantat entsprechend gepflegt wird.
Absolut. Sollte nicht mehr genügend Knochen zur Verankerung eines Implantats vorhanden sein, können wir diesen durch körpereigenen Knochen oder Ersatzmaterial wieder aufbauen.
Nach oben hin gibt es keine Grenze, da der Knochen seine Regenerationsfähigkeit bis ins hohe Alter nicht verliert und somit ein Implantat fest und damit dauerhaft integriert werden kann.
Nein, generell nicht. Wenn ein Patient unter chronischen Erkrankungen wie Diabetes, Blutgerinnungsstörungen oder eben Osteoporose leidet, kooperieren wir mit seinem Hausarzt – um Schweregrad und Dauer der Erkrankung oder Gründe für eine Medikamenten-Einnahme genau einschätzen sowie eine Entscheidung treffen zu können.
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