Für viele ist das neue Jahr der perfekte Zeitpunkt, um gute Vorsätze und Ziele zu fassen. Und die Klassiker sind allgemein bekannt: Mehr Sport, weniger Schokolade essen oder mehr Zeit mit der Familie verbringen. Langweilig? Dann versuchen Sie doch mal gute Vorsätze für eine bessere Zahngesundheit.
Wie diese aussehen könnten, zeigt Ihnen PortaDente, Ihre Praxis für moderne Zahnheilkunde in Trier.
Sie wollen das neue Jahr mit einem strahlenden Lächeln starten? Wir helfen Ihnen dabei.
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Was sind gute Vorsätze? Und werden Sie wirklich umgesetzt?
Gute Vorsätze sind Vorhaben bzw. Ziele, die man sich typischerweise am Jahresende für das kommende Jahr oder zu Jahresbeginn setzt. Obwohl gute Vorsätze fast schon etwas Antiquarisches haben, erfreuen sie sich gleichbleibender Beliebtheit. So führte forsa im Auftrag der DAK-Gesundheit auch für 2024 eine Umfrage durch, die sich genau mit diesem Thema befasst. Das Ergebnis: Rund 40% der Befragten setzen sich in den Umfragejahren 2011 bis 2023 Vorhaben für das neue Jahr.
2024 waren folgende guten Vorsätze beliebt (Mehrfachnennungen waren möglich):
- 65% wollten mehr Zeit mit Familie/Freunden verbringen
- 62% Stress vermeiden/abbauen
- 57% mehr bewegen/Sport treiben
- 53% gesünder ernähren
Wie hoch ist die Abbruchquote guter Vorsätze?
Die forsa-Umfrage kam zu folgendem Ergebnis: 60% der Befragten mit guten Vorsätzen hielten ihre Ziele länger als drei Monate durch, 15% zwischen zwei und drei Monaten und 14% höchstens einen Monat.
Fünf gute Vorsätze für gesunde Zähne
Sie haben noch keine guten Vorsätze für die kommenden Monate gefasst? Dann versuchen Sie gerne einen, mehrere oder gleich alle unserer Vorsätze für gesunde Zähne. Was Sie dabei nicht vergessen sollten: Viele dieser Vorhaben wirken sich nicht nur positiv auf Ihre Mundgesundheit aus, sondern auch auf Ihr allgemeines körperliches Wohlbefinden.
1. Bessere bzw. zahngesündere Ernährung
Knapp über die Hälfte der forsa-Befragten mit guten Vorsätzen will sich gesünder ernähren. Gut so, denn was wir essen, hat maßgeblichen Einfluss auf unsere Zahngesundheit.
Generell gilt: Zuckerhaltige Lebensmittel sind beliebte Nahrung für die Bakterien im Mundraum und werden von diesen in Prozessen in Säuren umgewandelt, die wiederum den Zahnschmelz angreifen. Zucker begünstigt damit zahlreiche bekannte Erkrankungen wie Karies, Gingivitis oder Parodontitis. Verzichten Sie deshalb weitestgehend auf stark gesüßte Lebensmittel, Süßigkeiten und Softdrinks. Können Sie die Finger nicht von der Schokolade lassen, empfiehlt es sich, das Naschen auf einmal am Tag zu reduzieren. Dadurch kann sich der pH-Wert im Mundraum wieder in Ruhe regulieren und der Zahnschmelz wird nicht immer wieder aufs Neue angegriffen. Neben übermäßigem Zucker sollten Sie auch auf übermäßige Säure verzichten. Auch diese greift den Zahnschmelz an.
Versuchen Sie stattdessen, sich ausgewogen zu ernähren. Milchprodukte enthalten viel Kalzium, welches den Zahnschmelz kräftigt, und haben einen positiven Einfluss auf einen ausgewogenen pH-Wert im Mundraum. Auch Nahrungsmittel wie Rohkost oder Nüsse gelten als zahngesund, weil sie durch den hohen Kau-Aufwand die Speichelproduktion anregen und somit das Kariesrisiko senken.
Weitere Tipps erhalten Sie in unserem Blog-Beitrag „Gesunde Ernährung für gesunde Zähne“.
2. Eine bessere Zahnputz-Routine entwickeln
Als erfahrene Zahnärzte wissen wir, dass viele Zahnprobleme im wahrsten Sinne hausgemacht sind. Die tägliche Mundhygiene ist der wichtigste Faktor für langfristig gesunde Zähne und sollte keinesfalls vernachlässigt werden. Legen Sie in diesem Jahr daher besonderes Augenmerk auf Ihre Zahnputz-Routine, die im Idealfall folgendes beinhaltet:
- mindestens zwei Mal am Tag für mindestens zwei Minuten Zähne putzen
- Zahnseide oder Interdentalbürsten zur Reinigung der Zahnzwischenräume verwenden
- Mundspülung benutzen
- regelmäßig die Zunge reinigen
Achten Sie zudem darauf, den Bürstenkopf bzw. die Zahnbürste spätestens nach drei Monaten auszutauschen. So stellen Sie sicher, dass sich keine unliebsamen Bakterien ansiedeln, die beim Putzen auf die Zähne sowie in die Zahnzwischenräume und Zahnfleisch gerieben werden.
Sie wollen weitere Zahnpflegetipps? Bei unseren Prophylaxe-Terminen geben wir Ihnen gerne Empfehlungen für eine individuell optimierte Mundhygiene-Routine.
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3. Übermäßigen Stress vermeiden
Übermäßiger Stress ist nicht nur Gift für unsere Psyche und Allgemeingesundheit, sondern auch für die Zähne. Der Grund: Stress kann dazu führen, dass Menschen mit ihren Zähnen knirschen (Bruxismus). Bruxismus kann durch das starke Aneinanderreiben der Zähne langfristig zu Schäden führen und Erkrankungen wie die Craniomandibuläre Dysfunktion begünstigen.
Bekannt ist vor allem das Zähneknirschen im Schlaf. Hierbei klagen Betroffene am nächsten Morgen oft über einen schmerzenden Kiefer. Bruxismus kann sich jedoch auch in die Tageszeit verlagern und geschieht dann in stressigen Situationen häufig unbewusst.
4. Regelmäßig zur zahnärztlichen Vorsorge kommen
Wollen Sie gutes für Ihre Zähne tun, sollte kein Weg an einem regelmäßigen Besuch in unserer Praxis in Trier vorbeiführen. Sie sollten uns daher mindestens zweimal im Jahr zu einem Check-up besuchen. Der Grund: Bei diesen Prophylaxe-Untersuchungen können wir Erkrankungen frühzeitig erkennen und behandeln, bevor sie Folgen nach sich ziehen.
Sie sind mit Ihrem Lächeln unzufrieden? Auch hierbei können wir Ihnen mit den Mitteln der modernen Ästhetischen Zahnheilkunde oder der Implantologie behilflich sein. So bieten wir Ihnen in unserer Praxis zahlreiche Möglichkeiten von minimalinvasiven Inlays und Veneers über Kronen bis hin zu hochmodernen Keramikkronen auf Zahnimplantaten.
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5. Mit dem Rauchen aufhören
Laut der oben genannten forsa-Umfrage wollen nur 10% der Befragten mit Neujahrsvorsätzen mit dem Rauchen aufhören. Gerade für Kettenraucher ist dies kein einfacher Schritt, doch ein Verzicht auf Zigaretten zahlt sich körperlich in jeglicher Hinsicht aus. Das gilt für die Lunge und den Mundraum: Rauchen schädigt das Zahnfleisch und erhöht das Risiko für Parodontalerkrankungen (z.B. Parodontitis), die zu Zahnverlust führen können. Ein Rauchstopp sorgt aber nicht nur für gesündere Zähne, sondern auch für ein strahlenderes Lächeln, da eine Quelle für Zahnverfärbungen beseitigt wurde.
Gute Zahn-Vorsätze mit PortaDente umsetzen
Indem Sie diese guten Zahn-Vorsätze in Ihre Leben integrieren, legen Sie den Grundstein für gesunde Zähne – nicht nur im neuen Jahr, sondern auch in den kommenden Jahrzehnten. Denken Sie daran: Ihre Zahngesundheit ist ein wichtiger Faktor für Ihr Wohlbefinden!
Deshalb empfehlen wir Ihnen, gleich zu Jahresbeginn eine Professionelle Zahnreinigung (PZR) zu vereinbaren. Auf diese Weise werden Sie dem vierten Vorsatz frühzeitig gerecht und können in den kommenden Monaten ohne hartnäckige Zahnbeläge mit einem strahlenden Lächeln überzeugen.